„Echt cool, das Ding nun auch in der Tasche zu haben“, sagt Jannis Elfert mit einem Lächeln. Gleich vorab um Missverständnisse zu vermeiden: Der 16-Jährige vom TSV Glinde spricht nicht von der aktuellsten Version eines Smartphones, auch nicht von einem begehrten Konzertticket für eine angesagte Band aus England. Jannis freut sich über die Trainerlizenz C Leistungssport, die er vor Kurzem an der Landesturnschule Trappenkamp abgelegt hat. An gleicher Ort und Stelle hatte er bereits zu Jahresbeginn die Prüfung für die Kampfrichter B-Lizenz (Kürbereich) bestanden.
Der Turnsport wurde dem Zehntklässler des Sachsenwald Gymnasiums quasi in die Wiege gelegt. Mutter Saskia begann beim TSV Glinde im Alter von vier Jahren mit dem Kinderturnen. Mit ebenfalls 16 Jahren erwarb sie die erste Trainerlizenz für das Kunstturnen im Leistungssport. Jannis lacht und sagt: „Kein Wunder also, dass ich nicht ,nein’ sagen konnte, als meine Mutter mir nmit viel Nachdruck den Vorschlag unterbreitete, rechtzeitig mit den ersten Lizenzen zu beginnen.“
Selbst jahrelang aktiv in der Glinder Leistungsriege der Jungen hat Jannis seine eigenen sportlichen Ambitionen mittlerweile auf den Fußballplatz verlegt. Bei den B-Junioren des Barsbütteler SV geht er in der Oberliga als rechter Flügelspieler oder in der Spitze auf Torejagd. Seiner zweiten großen Leidenschaft, dem Turnsport seines Heimatvereins TSV Glinde, ist er als Trainer treu geblieben. Seit zwei Jahren leitet Jannis die Kinderturngruppe mit den Jungen des Vereins. Mittelfristig geplant ist, die Leistungsriege zu übernehmen. „Der Turnsport ist und bleibt ein wichtiger Teil meines Lebens“, sagt der junge Glinder. „Dass es beim TSV Glinde weiterhin ein entsprechendes Angebot für Jungen geben wird, halte ich für immens wichtig.“
Der Turnsport wurde dem Zehntklässler des Sachsenwald Gymnasiums quasi in die Wiege gelegt. Mutter Saskia begann beim TSV Glinde im Alter von vier Jahren mit dem Kinderturnen. Mit ebenfalls 16 Jahren erwarb sie die erste Trainerlizenz für das Kunstturnen im Leistungssport. Jannis lacht und sagt: „Kein Wunder also, dass ich nicht ,nein’ sagen konnte, als meine Mutter mir nmit viel Nachdruck den Vorschlag unterbreitete, rechtzeitig mit den ersten Lizenzen zu beginnen.“
Selbst jahrelang aktiv in der Glinder Leistungsriege der Jungen hat Jannis seine eigenen sportlichen Ambitionen mittlerweile auf den Fußballplatz verlegt. Bei den B-Junioren des Barsbütteler SV geht er in der Oberliga als rechter Flügelspieler oder in der Spitze auf Torejagd. Seiner zweiten großen Leidenschaft, dem Turnsport seines Heimatvereins TSV Glinde, ist er als Trainer treu geblieben. Seit zwei Jahren leitet Jannis die Kinderturngruppe mit den Jungen des Vereins. Mittelfristig geplant ist, die Leistungsriege zu übernehmen. „Der Turnsport ist und bleibt ein wichtiger Teil meines Lebens“, sagt der junge Glinder. „Dass es beim TSV Glinde weiterhin ein entsprechendes Angebot für Jungen geben wird, halte ich für immens wichtig.“
Unsere 2. Herrenmannschaft startet neu durch - und du kannst ein Teil davon sein!
Egal ob erfahren oder motivierter Neuzugang: Wir freuen uns über jeden, der Lust auf Teamgeist, Fußball und einen Neuanfang hat!
Egal ob erfahren oder motivierter Neuzugang: Wir freuen uns über jeden, der Lust auf Teamgeist, Fußball und einen Neuanfang hat!
Die Vorfreude wächst, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am 27. Juni findet auf der Fußballanlage des TSV Glinde ein Turnier für die D-Junioren des Jahrgangs 2014 statt. Zum ersten Mal wird es unter dem Namen HÖRwelt-Cup ausgetragen und das gleich mit insgesamt 20 Mannschaften.
Gemeldet haben der Hamburger SV, Vorwärts Wacker 04, USC Paloma Hamburg, TSV Reinbek und Barsbütteler SV, um nur einige zu nennen. Die Erfahrung in der Turnierleitung bringen Tuncay Günay und Ronny Lenz mit. In den vergangenen Jahren organisierten sie bereits zweimal den „Sommer-Cup“, allerdings mit deutlich weniger Mannschaften.
Einen nachhaltigen Eindruck scheint ihre Arbeit hinterlassen zu haben, wie Coach Philipp Deger bestätigt: „Das positive Feedback nach unserem letzten Sommerturnier war bemerkenswert. Nicht nur der gesamte Ablauf kam sehr gut an, auch der Verkauf, der mit großem Einsatz von den Eltern organisiert wurde, hat überzeugt. Die hohe Nachfrage nach einer Teilnahme an unserem HÖRwelt-Cup spricht für sich.“
Gespielt wird parallel auf vier Halbfeldern – sowohl auf Rasen als auch auf Kunstrasen. Die Spielzeit beträgt zehn Minuten, die Finalspiele dauern zwölf Minuten.
Nach dem Gewinn der Staffelmeisterschaft im älteren Jahrgang der 2013er im Herbst gehen die Glinder Jungs des Jahrgangs 2014 mit viel Selbstvertrauen in den HÖRwelt-Cup und hoffen auf eine gute Platzierung.
Ebenso wie bei Günay, Unterstützer der Mannschaft und Vater eines Spielers, ist sich Glindes Coach der Unterstützung durch die Eltern am Spieltag sicher: „Da ziehen wir alle an einem Strang“, sagt Deger lächelnd.
Gemeldet haben der Hamburger SV, Vorwärts Wacker 04, USC Paloma Hamburg, TSV Reinbek und Barsbütteler SV, um nur einige zu nennen. Die Erfahrung in der Turnierleitung bringen Tuncay Günay und Ronny Lenz mit. In den vergangenen Jahren organisierten sie bereits zweimal den „Sommer-Cup“, allerdings mit deutlich weniger Mannschaften.
Einen nachhaltigen Eindruck scheint ihre Arbeit hinterlassen zu haben, wie Coach Philipp Deger bestätigt: „Das positive Feedback nach unserem letzten Sommerturnier war bemerkenswert. Nicht nur der gesamte Ablauf kam sehr gut an, auch der Verkauf, der mit großem Einsatz von den Eltern organisiert wurde, hat überzeugt. Die hohe Nachfrage nach einer Teilnahme an unserem HÖRwelt-Cup spricht für sich.“
Gespielt wird parallel auf vier Halbfeldern – sowohl auf Rasen als auch auf Kunstrasen. Die Spielzeit beträgt zehn Minuten, die Finalspiele dauern zwölf Minuten.
Nach dem Gewinn der Staffelmeisterschaft im älteren Jahrgang der 2013er im Herbst gehen die Glinder Jungs des Jahrgangs 2014 mit viel Selbstvertrauen in den HÖRwelt-Cup und hoffen auf eine gute Platzierung.
Ebenso wie bei Günay, Unterstützer der Mannschaft und Vater eines Spielers, ist sich Glindes Coach der Unterstützung durch die Eltern am Spieltag sicher: „Da ziehen wir alle an einem Strang“, sagt Deger lächelnd.

