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50 Jahre Tennis beim TSV Glinde

Rückblick ins Jahr 1976: Der Dunlop Maxplay Fort aus Holz zählte zu den beliebtesten Tennisschlägern, Schweißbänder für Stirn und Handgelenke waren ein Muss. Der Schwede Björn Borg holte seinen ersten von fünf Wimbledon-Titeln in Folge. Am 16.01. ereignete sich abseits der großen Tennisbühne ein weiteres Ereignis mit Tragweite: 104 tennisbegeisterte Menschen trafen sich zur Gründungsversammlung einer Abteilung des TSV Glinde. Knapp zwei Jahre später verzeichnete diese bereits mehr als 300 Mitglieder.

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„50 Jahre Spiel, Satz,Sieg“: Unter diesem Motto wurde das runde Jubiläum vor Kurzem im Vereinsheim gebührend gefeiert – mit Kids-Court, Show-Matches und Players Night. Zwei waschechte Gründungsmitglieder, Bruni Biller und Stefan Reder, waren mit von der Partie. „Auf die lange Tradition und unser reichhaltiges Trainingsangebot sind wir besonders stolz“, sagt Abteilungsvorsitzender Robert Zeppelin, der seit 2021 im Amt ist. „Wir fühlen uns in unserem Handeln und den eingeschlagenen Weg bestätigt.“ Hans-Werner Schmidtmeyer leitete als Vorsitzender 27 Jahre die Geschicke der Abteilung, sämtliche seiner Vorgänger hielten in dieser Funktion meist nur 2-4 Jahre durch.

 

Zeppelin bedankte sich bei dem Organisationsteam Hannah Zeppelin, Jule Großmann und Nicole Lebedicker und hob insbesondere drei Personen hervor, die die Entwicklung der zurückliegenden Jahre maßgeblich geprägt hatten: Joachim Aschenbrenner, langjähriger Vorsitzender des Fördervereins, Jürgen Zimmer, ehemaliger Schriftführer und aktuell Organisator des Sportbetriebs und Ole Wiederhold, der mit seinem Trainerteam maßgeblich für den sportlichen Erfolg der Abteilung verantwortlich ist.

 

Glindes Bürgermeister Patrick Klose wies auf den überregionalen Erfolg einiger in Glinde mit ausgebildeten Talente hin. Zwei Namen stechen dabei besonders hervor: Noma Noha Akugue, Finalistin bei dem Hamburger WTA-Turnier am Hamburger Rotherbaum 2023 und Niels McDonald, Junioren Grand Slam-Sieger in Roland Garros, Paris 2025.

 

In Bezug zu dem gemeinsam mit der Stadt geplanten Ausbau der TSV Glinde-Sportanlage hat Zeppelin eine klare Vorstellung. Er sagt: „Ich baue darauf, dass wir in die konkrete Planung der Tennisanlage künftig stärker mit einbezogen werden und die Umsetzung möglichst zügig vorangeht. Mit aktuell knapp 500 Mitgliedern stoßen wir an die Grenze unserer Kapazitäten.“

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